Senkerodieren im Lohnerodieren für präzise Konturen und Formeinsätze

Wir fertigen Bauteile und Konturen im Bereich Senkerodieren und Lohnerodieren für Werkzeugbau, Formenbau, Maschinenbau und weitere technische Anwendungen. Auf unserer Exeron bearbeiten wir elektrisch leitfähige Werkstoffe präzise, auch dann, wenn komplexe Geometrien, tiefe Konturen oder schwer zerspanbare Materialien gefordert sind.

Senkerodieren in der Lohnerosion für präzise Geometrien

Senkerodieren ist im Lohnerodieren die richtige Lösung, wenn Konturen nicht wirtschaftlich gefräst werden können oder präzise Innengeometrien in leitfähigen Werkstoffen gefragt sind. Das Verfahren eignet sich besonders für Formeinsätze, Kavitäten, Rippen, detailgenaue Konturen und Bauteile mit anspruchsvoller Geometrie.

Im Bereich Lohnerodieren fertigen wir nach Zeichnung, CAD-Daten oder abgestimmter Vorgabe und unterstützen bei Einzelteilen, Prototypen, Reparaturen und kleineren wiederkehrenden Bedarfen.

Unsere Technik für das Senkerodieren

Für das Senkerodieren setzen wir auf eine Exeron Maschine mit einem Bearbeitungsbereich bis maximal 525 mm x 400 mm x 450 mm. Damit bearbeiten wir Werkstücke und Formkonturen präzise und reproduzierbar für Anwendungen, bei denen Maßhaltigkeit und saubere Konturen entscheidend sind.

Maschinendaten

  • Maschine: Exeron
  • Maximaler Bearbeitungsbereich: 525 x 400 x 450 mm
  • Für leitfähige Werkstoffe
  • Geeignet für Formeinsätze und detailgenaue Konturen
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Wann Senkerodieren die passende Lösung ist

Das Verfahren ist besonders sinnvoll, wenn tiefe Konturen, feine Details oder schwer zugängliche Geometrien präzise hergestellt werden sollen. Gerade im Werkzeug- und Formenbau ist Senkerodieren ein bewährtes Verfahren im Lohnerodieren, wenn hohe Konturtreue und reproduzierbare Ergebnisse gefordert sind.

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Technische Prüfung

Wir prüfen Geometrie, Werkstoff und die sinnvolle Umsetzung im Senkerodieren.

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Fertigung

Wir fertigen Ihr Werkstück präzise auf unserer Exeron Senkerodiermaschine.

Typische Anwendungen beim Senkerodieren

Senkerodieren wird im Lohnerodieren überall dort eingesetzt, wo präzise Konturen in leitfähigen Werkstoffen benötigt werden und konventionelle Bearbeitung an geometrische Grenzen stößt.

  • Formeinsätze
  • Werkzeugbaukomponenten
  • Kavitäten
  • Rippen und schmale Konturen
  • Reparaturbearbeitung
  • Präzisionsteile mit komplexer Geometrie

Ergänzende Fertigungsverfahren aus einer Hand

Ein entscheidender Vorteil unserer Fertigung ist die Möglichkeit, über das reine Drahterodieren hinaus weitere Bearbeitungsschritte abzudecken. So entstehen weniger Schnittstellen, geringerer Abstimmungsaufwand und effizientere Abläufe.

Senkerodieren

Senkerodieren ist die richtige Lösung, wenn höchste Genauigkeit gefragt ist oder Werkstoffe so hart sind, dass sie spanend nur schwer oder gar nicht bearbeitet werden können. Das Verfahren eignet sich besonders für komplexe Konturen, präzise Geometrien im Werkzeug- und Formenbau.

Fräsen

Fräsen eignet sich für präzise Bauteile mit klar definierten Geometrien, Passflächen und funktionalen Konturen. Das Verfahren ist besonders wirtschaftlich für Einzelteile, Prototypen, Kleinserien und Serien, wenn Maßhaltigkeit und reproduzierbare Bearbeitung gefordert sind.

Bohrerodieren

Bohrerodieren eignet sich für sehr kleine und tiefe Bohrungen, die konventionell nicht oder nur mit großem Aufwand herstellbar sind. Das Verfahren wird vor allem dann eingesetzt, wenn hohe Präzision und prozesssichere Bohrungen in harten oder schwer bearbeitbaren Materialien gefragt sind.

Flachschleifen

Flachschleifen ist die passende Bearbeitung, wenn höchste Genauigkeit, sehr gute Oberflächenqualität oder die Bearbeitung harter Werkstoffe gefordert sind. Das Verfahren sorgt für plane, maßhaltige Flächen und wird überall dort eingesetzt, wo Fräsen allein an Grenzen stößt.

Häufige Fragen zur Drahterosion

Wann ist Senkerodieren besser als Fräsen?

Senkerodieren ist dann sinnvoll, wenn sehr feine Details, tiefe Konturen, schmale Rippen oder schwer zugängliche Geometrien gefertigt werden sollen. Besonders in gehärteten oder schwer zerspanbaren Werkstoffen spielt das Verfahren seine Stärken aus. Wo Fräsen geometrisch oder wirtschaftlich an Grenzen stößt, ist Senkerodieren oft die bessere Lösung.

Die erreichbare Genauigkeit hängt von Werkstoff, Geometrie, Elektrodenauslegung und Anforderung ab. Grundsätzlich eignet sich Senkerodieren für präzise Konturen und detailgenaue Geometrien. Welche Toleranzen wirtschaftlich sinnvoll realisierbar sind, sollte immer auf Basis des konkreten Bauteils bewertet werden.

Die Oberflächenqualität hängt unter anderem von Werkstoff, Geometrie und der gewählten Bearbeitungsstrategie ab. Je nach Anforderung kann zwischen höherem Abtrag und feinerer Oberfläche abgestimmt werden. Für funktionsrelevante Konturen ist diese Abstimmung bereits bei der Anfrage sinnvoll.

Typische Anwendungen sind Formeinsätze, Werkzeugkonturen, Kavitäten, Rippen, schmale Innengeometrien, detailgenaue Aussparungen und Reparaturbearbeitungen im Werkzeug- und Formenbau. Auch bei Präzisionsteilen mit komplexer Geometrie ist das Verfahren häufig die passende Lösung.

In vielen Fällen ja. Beim Senkerodieren wird die gewünschte Kontur über eine passende Elektrode in das Werkstück übertragen. Aufwand und Auslegung hängen dabei stark von der Geometrie und den Anforderungen an Genauigkeit und Oberfläche ab.

Bauteile für das Senkerodieren anfragen

Sie suchen einen Ansprechpartner für Senkerodieren und Lohnerodieren? Senden Sie uns Ihre Zeichnung, CAD-Daten oder technische Vorgaben. Wir prüfen die Umsetzbarkeit und erstellen ein passendes Angebot.